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FÜR ERWACHSENE

Ruqaya - Mein Leben in der Zeltstadt

Nächste Folge am 07.06.2020

um 20:25 Uhr

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Die zwölfjährige Melissa aus Berlin ist seit sechs Jahren begeisterte Pfadfinderin. Sie liebt es, zusammen mit anderen draußen in der Natur zu sein.

Sünnje aus Bremen trainiert normalerweise vier Mal in der Woche mit ihrer Hockey-Mannschaft. Stattdessen liest sie mometan sehr viel und hat einen Buchtipp für dich.

Leben wie ein Hirte! Nika aus Georgien verbringt seine Ferien im tuschetischen Bergdorf seiner Vorfahren: ohne Strom, heißes Wasser oder Handy!

Hannes ist zwölf Jahre alt und lebt auf einem Bauernhof. Fast täglich hilft er seinem Vater, dem Schäfer, bei der Arbeit mit den rund 600 Mutterschafen.

Heute ist ein besonderer Tag: Fidel bekommt von seiner Mutter 2.500 kenianische Schilling, um Hühner auf dem Markt zu kaufen. Für die Familie ist das viel Geld – umgerechnet etwa 23 Euro. Fidels Familie schafft es nur einmal im Jahr, so viel Geld anzusparen. Und es ist das erste Mal, dass der zwölfjährige Fidel für diesen wichtigen Kauf verantwortlich ist. Eier braucht die Familie zum Essen, einen Teil verkauft sie aber auch. Wenn die Tiere alt genug sind und kaum noch Eier legen, wird die Familie eine besondere Mahlzeit genießen. Denn Fleisch gibt es sonst höchstens einmal im Monat.

Sydney geht am liebsten mit ihren Eltern oder Freundinnen als Geocacherin auf Schatzsuche. Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS Gerät.

Beni will der jüngste Skilehrer in den Alpen werden. Um seine Prüfung zu bestehen, übt Beni fleißig.

Friedrich fasst zusammen, was Coding eigentlich bedeutet.

Rayan und Mohammed leben in Saarbrücken, nahe der französischen Grenze. Mit frisch zubereitetem Salat und Fußball im Hof hält Rayan sich während der Corona-Zeit fit.

Schau in meine Welt! - Ruqaya - Mein Leben in der Zeltstadt

Folge vom 21.04.2019 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Ruqaya hat im Krieg im Irak ihre Familie verloren und musste mit ihrer Oma vor eineinhalb Jahren von Mossul nach Hasan Sham fliehen. Dort leben sie in einem kleinen Zelt. Zum Glück hat die Neunjährige eine neue Freundin gefunden, mit der sie im Flüchtlingscamp spielt, zur Schule geht und Brot backt. Fast wie in ihrem alten Leben. Aber Ruqaya träumt immer noch vom Krieg. Nur mit ihrer Lehrerin kann sie über die Erlebnisse reden.

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