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FÜR ERWACHSENE

Sophia - Farmerin für einen Sommer

Folge vom 09.08.2020 Untertitel: Für diese Sendung gibt es einen Untertitel. Mehr Infos

Sophia wohnt eigentlich in Berlin. Aber in diesem Sommer hat sie eine große Reise vor. Ihre Oma bewirtschaftet eine Farm in Namibia, mitten in der Wildnis Afrikas. Für einige Wochen wird Sophia dort mitarbeiten. Das bedeutet, jeden Tag mit Sonnenaufgang aufzustehen, die vielen Farmtiere zu versorgen und ihrer Oma bei der Herstellung ihres berühmten Bio-Käses zu helfen. Sophia ist Farmerin für einen Sommer.

Ganz allein nach Namibia

Bevor Sophia ihre Oma in die Arme schließen kann, muss sie eine erste Herausforderung bewältigen: Zum ersten Mal fliegt sie allein nach Namibia. Ihre Eltern bringen sie zum Flughafen und übergeben Sophia einer Angestellten des Flughafens, die sie dann bis ins Flugzeug begleitet. Sophia findet die lange Flugreise aufregend. Während des mehr als zehnstündigen Fluges wird sie vom Bordpersonal betreut. Am Flughafen Namibias Hauptstadt Windhoek wartet Oma Inge auf Sophia.

Nach der Ankunft in Namibia und einer Autofahrt durch die weite, trockene Landschaft zeigt Oma Inge ihrer Enkelin das Anwesen, das sich mitten im Buschland befindet. Sophia bezieht ihr eigenes kleines Zimmer, und Inge führt sie zu der Rinderherde der Farm. Heute ist das noch ein erholsamer Eindruck. Aber ab morgen wird Sophia auf dem Hof mitarbeiten.

Das Farmleben kennenlernen

Schon am nächsten Tag wartet die erste Aufgabe auf Sophia. Sie muss lernen, die Kühe der Farm von Hand zu melken. Das ist nicht so ganz einfach. Als Lohn wartet die Verkostung der ersten selbstgemolkenen Milch. Sophias Oma stellt aus der Milch von ihren Kühen und Ziegen Käse her - auch dabei hilft ihr Sophia. Sie lernt, dass man bei der Käseherstellung viel beachten muss.

Zu Sophias Aufgaben zählt auch die Fütterung der Ziegen auf dem Farmgelände. Dazu muss sie sich mit den einheimischen Mitarbeitern, die Afrikaans sprechen, irgendwie verständigen.

Nebenbei züchtet Oma Inge auch Papageien. Auf dem Farmgelände gibt es viele Volieren mit farbenprächtigen Vögeln. Bei der Fütterung, die unter der lautstarken Begleitung durch die wartenden Papageien stattfindet, hilft Sophia ihrer Oma. Besonders gefallen ihr die zwei kleinen Papageien-Babys, die erst vor zehn Tagen geschlüpft sind und von Oma Inge liebevoll aufgezogen werden.

Als Belohnung für die Farmarbeit darf Sophia mit ihrer Oma auf Safari gehen. Auf einer Wildtierfarm machen sie sich mit Tourguide Fritz und dem Geländewagen auf ins wilde Buschland. Besonders beeindrucken Sophia eine Giraffe mit ihrem erst eine Woche alten Giraffenbaby und zwei mächtige Nashörner.

Zurück auf der Farm, hilft Sophia Franz, dem Ehemann ihrer Oma. Er macht selber Wurst aus Wildfleisch. Sophia hilft das erste Mal beim Wurstmachen - und es macht ihr Spaß.

Käse-Inge

Gemeinsam mit Oma und Opa fährt Sophia schließlich zum wöchentlichen Bio-Markt in die Hauptstadt Windhoek. Dort wollen sie ihren Käse und ihre Wurst verkaufen. Auf diesen Tag zielt die ganze Arbeit, denn davon lebt die Farm. Sophias Oma ist hier als „Käse-Inge“ weit bekannt. Und Sophia ist stolz, hier das Ergebnis ihrer Farmarbeit zu sehen.

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