Deine Hosts

Nächste Folge am 22.09.2019

um 20:10 Uhr

Doppelt hält besser

Deine Hosts

Clarissa Corrêa da Silva und Simon Schneider. Das sind wir. Aber wir wollen hier ja keine Bewerbung schreiben, sondern du sollst wissen, wer wir sind, wenn wir schon über Themen wie Knutschen, Liebeskummer oder Mobbing reden. Also dann mal los.

Hi, ich bin Clarissa nach oben

Geboren im schönen Berliner Steglitz ging es mit einem Stopp im Westberliner Tempelhof (wo ich übrigens auf dem gleichen Gymnasium wie Bushidos Bruder war) nach Sao Paulo, Brasilien. Daher kommt auch der komische Name. Als Kind einer temperamentvollen brasilianischen Psychoanalytikerin war meine Kindheit zwar nie langweilig, die Pubertät dafür umso härter. Nach fünf Jahren auf der anderen Hälfte der Erdkugel ging es zum Studium zurück nach Deutschland. Genauer gesagt ins Schwabenländle nach Stuttgart. Nur ein Wort: Kulturschock! Sorry Baden-Württemberg. Fleißig, wie man das im Süden halt ist, führte mein Weg neben der Uni schon in die weite Welt der Medien. Meinen Einstand hatte ich beim Radio. Die Liebe fürs TV kam mit einem Praktikum beim ZDF in Rio de Janeiro...Meine Liebe zur Kamera ist angeboren. Aber schaut doch einfach selbst.

Na Hallo! Ich bin Simon nach oben

Guten Tach, hier ist Simon. Aufgewachsen bin ich auf einem kleinen fränkischen Kaff namens Rödelmaier. Ihr ahnt es - genauso, wie das klingt, ist es da auch. Aber als Kind war das "The Best Place to be" mit Wald und Feld genau vor der Tür. Mit fünf Jahren wurde ich dann richtiger Erfurter. Dort hatte ich meinen ersten Schultag, meinen ersten Kuss, die erste Party, den ersten Job. Die Dinge, für die ich einfach zu feige war, konnte ich zum Glück auf der Theaterbühne nachspielen und so habe ich in der Pubertät einiges erleben dürfen. Seit ich zwölf bin, arbeite ich hart daran, einmal einen James Bond Film machen zu dürfen. Zurzeit studiere ich Film und Theater in Hildesheim und auch wenn ich mittlerweile andere Filme gut finde, würde ich jederzeit das James-Bond-Angebot annehmen. Ich will es einfach für meine Eltern spannend machen, da niemand weiß, was aus dem Jungen mal wirklich werden soll. Ich bin also ein bisschen das schwarze Schaf in der Familie - was lustig ist, denn die schwarzen Rhönschafe waren immer meine Lieblingstiere. Hatte ich als Kind auch als Kuscheltier und das war ein zäher kleiner Bursche, musste es doch über die vielen Kindheitsjahre so einige Pfützen- und Kuschelattacken aushalten.