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FÜR ERWACHSENE

Hopp, hopp, hopp, Kohlestopp - aber wie?

Nächste Folge am 25.08.2019

um 20:00 Uhr

Hopp, hopp, hopp, Kohlestopp - aber wie?

Folge vom 30.06.2019

"Hopp, hopp, hopp, Kohlestopp" - Das fordern viele Jugendliche jeden Freitag auf den Demos von "Fridays for Future". Ganz konkret wollen sie: Kohleausstieg bis 2030 und vollständiger Umstieg auf erneuerbare Energien bis 2035. Aber wie kann das gelingen, ohne dass uns der Strom ausgeht? Warum braucht dieser Prozess so lange?

Alle Dörfer bleiben

Im Ruhrgebiet liegt eines der größten Kohleabbaugebiete Deutschlands. Viele Dörfer wurden schon abgerissen, um dem Kohleabbau Platz zu machen. Dagegen demonstriert Fridays for Future. Sie fordern den Ausstieg aus der Stromgewinnung mit Kohle.

Die Demonstranten fordern einen möglichst schnellen Kohleausstieg. Aber warum eigentlich?

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Alternativen zur Kohle

Bis zum endgültigen Kohleausstieg muss Deutschland einiges ändern. Die wichtigste Frage lautet: Wo kommt unser Strom her, wenn wir keine Kohlekraftwerke mehr haben?

Ein Windrad im Garten? | Rechte: KiKA

Stell dir vor, du hast die Chance, ein Kohlekraftwerk herunterzufahren. Was würdest du tun?

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Mit erneuerbaren Energien zu sauberem Strom

Um sauberen Strom zu erzeugen, braucht es nicht immer ein riesiges Windkraftwerk mit 60 Meter hohen Windrädern. Gizem und Leon von der Erich-Fried-Schule in Gladbeck haben in ihrer AG ein eigenes kleines Kraftwerk gebaut. Mit Hilfe von Sonne und Wind können sie Energie erzeugen und anschließend speichern. Die AG hat mit ihrem tollen Projekt sogar einen Klimapreis gewonnen!

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